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Die geile Kellerromanze!!!

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Die geile Kellerromanze!!!

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Melly4You

@melly4you

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Der Keller roch nach Staub, alten Kartons und einem Hauch von Abenteuer. Eigentlich war es ein ziemlich unspektakulärer Ort – niedrige Decke, nackte Glühbirne, ein paar vergessene Möbel. Und doch fühlte es sich an, als würde hier etwas passieren, das alles andere überstrahlte. „Ganz ehrlich“, sagte Melly und verschränkte die Arme, „wenn du mich schon in einen Keller lockst, hätte ich zumindest Snacks erwartet.“ Chico grinste, lehnte sich lässig gegen die Wand und zog eine Augenbraue hoch. „Ich habe dich nicht gelockt. Du bist freiwillig mitgekommen.“ „Nur weil du gesagt hast, es wäre wichtig“, erwiderte sie und trat einen Schritt näher. „Das hier ist…“ – sie sah sich um – „definitiv nicht das, was ich erwartet habe.“ „Vielleicht solltest du deine Erwartungen überdenken“, sagte er leise. Die Glühbirne flackerte kurz, als hätte sie den Moment gespürt. Für einen Augenblick standen sie einfach nur da. Zu nah, um gleichgültig zu sein. Zu weit, um es zuzugeben. „Also?“ Melly hob das Kinn. „Was ist so wichtig?“ Chico sah sie an – richtig an – und plötzlich war der freche Tonfall verschwunden. „Du.“ Sie lachte auf, halb überrascht, halb skeptisch. „Wow. Im Keller eingesperrt und dann so eine billige Masche? Respekt.“ „Ich meine es ernst“, sagte er, trat noch einen Schritt näher. Jetzt konnte sie seinen Atem spüren. „Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf. Und ich dachte… wenn ich es dir oben sage, läufst du einfach weg.“ „Und hier unten kann ich das nicht?“ fragte sie, aber ihre Stimme war leiser geworden. „Doch“, murmelte er. „Aber du hast es noch nicht getan.“ Melly musterte ihn einen Moment lang. Dann grinste sie schief. „Vielleicht warte ich noch auf die Snacks.“ Chico lachte leise. „Ich kann dir nichts anbieten… außer mir.“ „Ziemlich selbstbewusst“, sagte sie, doch sie wich nicht zurück. Im Gegenteil – ihre F****r griffen nach seinem Shirt, zogen ihn ein kleines Stück näher. „Und was genau soll ich damit anfangen?“ „Das kannst du herausfinden.“ Die Luft zwischen ihnen wurde dichter, wärmer. Irgendwo tropfte Wasser. Irgendwo knarrte Holz. Aber alles, was zählte, war dieser winzige Abstand. „Du bist unmöglich“, flüsterte sie. „Und du bist immer noch hier.“ Ein kurzer Moment. Ein Blick. Ein unausgesprochenes „Jetzt oder nie“. Dann küsste sie ihn. Frech. Direkt. Ohne Vorwarnung. Chico brauchte einen Herzschlag, um zu reagieren – dann zog er sie an sich, als hätte er genau darauf gewartet. Der Keller war plötzlich nicht mehr kalt. Nicht mehr grau. Nicht mehr egal. Als sie sich schließlich lösten, lächelte Melly atemlos. „Weißt du was?“ „Hm?“ „Beim nächsten Mal gehen wir irgendwo hin mit Snacks.“ Chico grinste. „Deal. Aber der Keller bleibt unser Geheimnis.“ Sie zwinkerte. „Unser ziemlich gutes Geheimnis.“

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