Devote Hausfrau im Lack – wenn Gehorsam so glänzend klingt Ich knie nicht immer. Aber wenn der Staubsauger brummt und ich in diesem engen Schwarz stecke, fühlt es sich fast so an. Als würde ich mich klein machen. Für die Aufgabe. Für die Ordnung. Für den, der vielleicht gerade nicht da ist, aber trotzdem zusieht – in meinem Kopf jedenfalls. Heute habe ich mich extra angezogen, um zu gehorchen. Der Lack-BH drückt meine Brüste hoch, bis sie fast platzen vor Gehorsam. Die goldenen Schnallen sind wie kleine Schlösser – sie halten alles an Ort und Stelle, erinnern mich: Du bist hier, um zu dienen. Die Leggings schmiegen sich so fest an meine Beine, dass jeder Schritt eine kleine Demütigung ist. Eng. Glänzend. Unnachgiebig. Genau wie die Regeln, die ich mir selbst auferlegt habe. Ich sauge den Boden, als wäre es das Wichtigste auf der Welt. Langsam. Gründlich. Mit gesenktem Blick. Der Schlauch in meiner Hand fühlt sich schwer an, fast wie eine Leine. Ich beuge mich tiefer, als nötig wäre – nur damit das Latex spannt, nur damit der Stoff quietscht und ich spüre, wie wenig Kontrolle ich eigentlich habe. Die Wäscheberge, die Eimer, das Chaos – alles Zeuge meiner Hingabe. Ich räume nicht auf, weil ich muss. Ich tue es, weil es sich richtig anfühlt, mich klein und nützlich zu machen. Zwischendurch halte ich inne. Atme. Spüre die Hitze unter dem Material. Die Feuchtigkeit, die sich sammelt, weil Gehorsam mich feucht macht. Weil das Wissen, dass ich genau so aussehe – devot, glänzend, bereit – mich innerlich zittern lässt. Ich bin keine Prinzessin. Ich bin die, die putzt. Die, die kniet. Die, die gehorcht, auch wenn niemand es sagt. Und wenn der Sauger endlich still ist… dann knie ich wirklich. Vor dem Spiegel. Streichele über das Latex, als würde ich mich selbst streicheln – dankbar, gedemütigt, erregt. Danke für diesen Moment, in dem ich einfach nur Hausfrau sein darf. Devot. Glänzend. Dein. Deine Stella_Mind